Aktuelle Informationen zum Thema Waffenrecht und Privatbesitz von Waffen werden hier veröffentlicht

Aktuelle Version der Piratenpartei im Entwurf des Programms zur Landtagswahl 2012 in Schleswig - Holstein

Waffenrecht (Diskussion 2012)

Die Verschärfungen der Waffengesetze in den letzten Jahren dienten vor allem dazu, Sicherheit vorzutäuschen und einfache und schnelle Antworten auf komplizierte Probleme zu geben. Die Piratenpartei setzt sich für Waffengesetze ein, welche die sorgfältige Aufbewahrung von Schusswaffen regeln und dadurch die Sicherheit aller Bürger gewährleisten. Wir lehnen es aber ab, beispielsweise Sportschützen zu Sündenböcken für gesellschaftliche Probleme zu machen.

Sollte es noch normale Politiker geben?

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SPD und Grüne wollen langfristig den Schießsport verbieten und damit die Traditionspflege der deutschen Schützenvereine zerstören.

Jetzt werden die schon erwarteten Aktivitäten und Machenschaften der GrünRoten Regierung in BW zur Abschaffung oder Reduzierung des Schützenwesens öffentlich. Da Fakten bei diesen populistischen und ideologischen Verbotsbestrebungen nachweislich keine Rolle spielen, müssen Geschehnisse herhalten, die legale und kontrollierte Waffenbesitzer mit Rechtsradikalen und Irren (wie im Falle Norwegen) in einen Topf werfen. Sportschützen verwahren sich vor solchen Vernetzungen der Sachverhalte, da diese beleidigend und diskriminierend sind.

Eine Sachdiskussion ist nachweislich mit diesen Politikern nicht möglich, da diese jetzt öffentlichen Irreführungen und Verbotsinitiativen rein ideologiegesteuert sind. Jetzt sind die Verbände und Vertretungen gefordert, gegenüber Politikern die Interessen ihrer Mitglieder, z.B. durch Großdemonstrationen zu vertreten und den bequemen Kuschelkurs zu verlassen, sonst verlassen die Mitglieder ihre Verbände.
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Dezember 2011:  zum Waffenrecht

Die Wahrheit in Berlin (Verbrechensstatistik als offizielle Information 2000 - 2010)

Grüne vergleichen Sportschützen mit dem Irren von Norwegen,

Es ist schon schwer zu verstehen, warum die Grünen in Bundestag ein neues Waffengesetz beschließen lassen wollen, das sich auf die Taten des nachweislich Irren von Norwegen gründet (siehe Text der Grünen). Die gesetzestreuen Sportschützen, Sammler und Jäger in Deutschland lassen sich nicht in einen Vergleich mit diesem Menschen hineinziehen. Die Grünen, an vorderster Front Frau Roth, sollten sich schämen solch einen Anlaß für Ihre Spielchen zu mißbrauchen.

 Prolegal informiert über Gesetzesinitiative der Grünen

Kommentar zum Versuch der Grünen Irre mit Sportschützen gleich zu stellen

Wenn die Wahrheit nicht in die Parteiideologie paßt, werden die Fakten verheimlicht; dann braucht man bei der tendentiösen Darstellung nicht zu lügen:

Anfrage an den Berliner Senat in 2011:

Wie hat sich die Zahl der Schusswaffen in privaten Besitz, zur Berufsausübung und bei Behörden seit dem Jahr 2003 in Berlin entwickelt?

Die Antwort ist eindeutig: Legale Waffen in Privatbesitz spielen bei Straftaten quasi keine Rolle und das seit mehr als 10 Jahren. Die Verschärfungen des Waffenrechts haben gar nichts - und das war ja klar - ausser Verwaltungskosten gebracht. Sie konnten ja auch nichts bringen, was jedem neutralem Betrachter klar war.

Bestimmte Parteien nutzen die politisch gewollte Fehlinformation oder die verhinderte Sachinformation  für ihr Stimmenvieh aus.Die Masche mit Angst Stimmen bei Wahlen zu bekommen entspricht nicht den ethischen Grundsätzen unserer Gesellschaft. Es wird Zeit dieser Wählerfangmasche die Rote Karte zu zeigen-.

Persönliche Meinung des Webmasters der SG Donzdorf homepage zum geplanten Waffenverbot durch die Grünen

Den Ideologen unter der Federführung der Grünen graut vor nichts. In ihrem Wahn rechtschaffenden Waffenbesitzern die Rechte zu nehmen und quasi ihren Sport zu verbieten, scheuen sie  sich nicht die grauenhaften Vorgänge von Norwegen für ihre Interessen in Deutschland zu mißbrauchen. Ich schäme mich für diese Volksvertreter.
Aktuelle Daten den LKA, in denen das Gegenteil der Grünenziele dokumentiert sind, werden nicht veröffentlicht, ja geheim gehalten. Die Gesetzgeber zum Waffenbesitzverbot für legale Waffen blenden die Tatsachen total aus, nur um störungsfrei idelogische Ziele zu verfolgen. Es ist sehr berechtigt nach dem Funktionieren demokratischer Rahmenbedingungen zu fragen oder alternativ: “Bestehen in Deutschland demokratische Grundrechte und Vorgaben nicht mehr”. Haben wir bereits eine Grünen- und Mediendiktatur.

Inwieweit Statements unserer Vebandsverantwortlichen immer der Sache dienlich sind, sollte jeder selbst entscheiden (aktuelles Beispiel siehe unten zum download). Tatsache ist allerdings, daß wir nur demokratische Verhältnisse wieder erlangen können, wenn die legalen Waffenbesitzer ihre Interessen in unterstützenden Organisationen bündeln. Eine verbandsunabhängige Möglichkeit ergibt sich in der sehr egagierten Pro-legal.

Welche weiteren Möglichkeiten gibt es:

1. Geht auf die Verbandsverantwortlichen zu und verlangt die aktive und wahrnehmbare Vertretung der Interessen der legalen Waffenbesitzer und Schießsportler

2. Setzt Eure demokratischen Volksvertreter unter Druck, in der gerechten Sache aktiv zu werden und den ideologischen Stimmungsmachern entgegen zu treten (schreibt an die Abgeordneten und Regierenden, damit wir ernstgenommen werden)

3. Diskutiert in Euren Vereinen welche Organisation oder welcher Verband die Interessen am Besten verteten kann; stellt auch die Verbandsmitgliedschaft in Frage

4. Verlangt eine sachliche Diskussion, die Fakten beinhaltet (siehe LKA Berichte etc.)

5. Scheut Euch nicht für die gerechte Sache in eine offene Auseinandersetzung zu gehen. Stuttgarter Demonstranten zeigen was Massenproteste bewirken können. Ruft Eure Vertreter auf, solche Proteste zu organisieren (die Mitgliedsbeiträge und damit Verbandsarbeitsplätze fallen bei einem Verbot auch weg). Aufmunterungen zur Aktivität wirken manchmal Wunder, wenn es um den eigenen Job geht.

6. Vorsicht vor dem Abbau von Teilen unserer Rechte. Die legalen Waffenbesitzer werden in der Masse geteilt und können sich nicht mehr mit ganzer Kraft wehren. Die Vergangenheit mir den Änderungen zum Waffengesetz hat gezeigt, wie die Taktik der Ideologen funktioniert.

7. Traut keinen Meinungsumfragen mit manipulierenden Fragestellungen. Auch die Grünen wollen mehr als 80 % der deutschen Wähler abschaffen.

http://swrmediathek.de/player.htm?show=c76ba6a0-b953-11e0-99c5-0026b975f2e6

http://www.pro-legal.de/


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